Schach-Aufgabe, kurz erklärt.
So geht es
So spielen Sie
Tippen Sie eine eigene Figur an – die möglichen Felder werden markiert – und dann das Ziel. Figuren lassen sich auch ziehen. Nach jedem richtigen Zug antwortet der Gegner von selbst.
Ein falscher Zug springt zurück und zählt als Fehlversuch. Jeder Zug, der sofort matt setzt, gilt als Lösung.
Montags Matt in 1, zum Wochenende Matt in 2
Die Aufgabe des Tages ist für alle gleich und wird zur Woche hin schwerer – wie die Rätsel der Nachtausgabe: Montag bis Donnerstag ein Matt in 1, Freitag bis Sonntag ein Matt in 2. Innerhalb eines Jahres kommt keine Aufgabe zweimal.
Übung nach Thema
In der Übung wählen Sie selbst: „Matt in 1“ und „Matt in 2“ trainieren den Blick für das Mattbild – erst den einen Zug, der sofort matt setzt, dann den stillen oder schachgebenden Schlüsselzug, nach dem jede Verteidigung verliert.
Woher die Aufgaben kommen
Alle Aufgaben erzeugen wir selbst: Unser Rechner spielt Partien gegen sich selbst und hält an, sobald eine Seite zwingend matt setzen kann. Aufgenommen wird nur, was die eigene Zugprüfung belegt – genau ein Schlüsselzug, kein kürzeres Matt, jede Verteidigung verliert. So entstanden je 260 Aufgaben „Matt in 1“ und „Matt in 2“.
Hinweis und Tasten
Der erste Hinweis zeigt die Figur, der zweite ihr Ziel. „Lösung zeigen“ spielt die Folge vor. Tastatur: Pfeile bewegen den Rahmen, Enter wählt und zieht, H Hinweis.
Tipps
Prüfen Sie zuerst jedes Schach, dann jedes Schlagen, dann stille Züge. Oft ist der erste Zug ein Opfer, das den König ins Freie holt.
Ausschnitt der letzten Partie
Heute auch in der Beilage
Sieben Blätter, für heute.
Im Hauptteil
Lieber mit Worten und Ziffern?
Wortspiel, Sudoku, Kreuzworträtsel und zehn weitere Rätsel stehen jeden Tag in der Nachtausgabe – mit derselben Serie wie die Spiele der Beilage.